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Kurzbericht über die Africa Climate Change Resilience Alliance (ACCRA)


Zusammenfassung

Die Africa Climate Change Resilience Alliance (ACCRA) arbeitete von November 2009 bis Dezember 2016 – sieben Jahre lang – daran, die Politik und Praxis der Klimaresilienz in Uganda, Mosambik und Äthiopien zu beeinflussen [source: oxfam]. Die Allianz nutzte einen Multi-Stakeholder-Prozess, der auf Forschung, Wissen und Lernen aufbaute; auf vertrauensvollen Beziehungen zwischen Regierung, Zivilgesellschaft und Gemeinschaften; auf kontextspezifischer Kapazitätsentwicklung; sowie auf Allianzbildung und Vernetzung [source: oxfam]. Sie veröffentlichte außerdem “Geschichten des Wandels”, die zeigen, wie sie geschlechtergerechte Klimaresilienz in den drei Ländern Wirklichkeit werden ließ [source: oxfam].

Angewandte Taktiken

  • coalition building
  • Multi-Stakeholder-Dialog
  • Forschung
  • Kapazitätsentwicklung
  • Gender-Mainstreaming

Hintergrund

Die ACCRA wurde im November 2009 von fünf Entwicklungsorganisationen – Oxfam, CARE International, dem International Institute for Environment and Development (IIED), dem Overseas Development Institute (ODI), Save the Children und World Vision – gegründet, um Lücken in der Governance der Klimaanpassung in drei afrikanischen Ländern zu schließen, die mit sehr unterschiedlichen Klimabelastungen konfrontiert sind: dem von Dürre bedrohten Äthiopien, dem von Überschwemmungen und Wirbelstürmen bedrohten Mosambik und Uganda, wo die Beeinträchtigung der Lebensgrundlagen auf gemischte saisonale Verschiebungen zurückzuführen ist [source: oxfam]. Die Allianz stellte ihre Arbeit in den Kontext der Governance von Anpassungs- und Planungsprozessen und argumentierte, dass technische Anpassungsmaßnahmen scheitern, wenn sie nicht lokal verankert und geschlechtergerecht sind [source: oxfam].

Was geschah

Die ACCRA arbeitete über sieben Jahre, von November 2009 bis Dezember 2016, um die Politik und Praxis der Klimaresilienz in Uganda, Mosambik und Äthiopien zu beeinflussen [source: oxfam]. Die Allianz baute auf Forschung, Wissen und Lernen auf; entwickelte vertrauensvolle Beziehungen zwischen Regierung, Zivilgesellschaft und Gemeinschaften; bot kontextspezifische Kapazitätsentwicklung an; und engagierte sich in Allianzbildung und Vernetzung [source: oxfam]. Die ACCRA veröffentlichte außerdem “Geschichten des Wandels”, die zeigen, wie sie geschlechtergerechte Klimaresilienz in den drei Ländern Wirklichkeit werden ließ, und bot damit erprobte Modelle, die nationale Anpassungspolitiker übernehmen konnten [source: oxfam]. Der Kurzbericht wurde 2017 veröffentlicht, um den bisherigen Beitrag der Allianz zusammenzufassen.

Schlüsselpersonen und -organisationen

  • Africa Climate Change Resilience Alliance (ACCRA) [source: oxfam]
  • Oxfam [source: oxfam]
  • CARE International [source: oxfam]
  • IIED – International Institute for Environment and Development [source: oxfam]
  • ODI – Overseas Development Institute [source: oxfam]
  • Save the Children [source: oxfam]
  • World Vision [source: oxfam]
  • Margaret Barihaihi – ACCRA-Koordinatorin [source: oxfam]
  • Helen Jeans – ACCRA-Programmpersonal [source: oxfam]
  • Nationale und lokale Regierungspartner in Uganda, Mosambik und Äthiopien [source: oxfam]

Ergebnis

Urteil: teilweise.

Der Kurzbericht stellt den Beitrag der ACCRA so dar, dass sie die Governance von Anpassungs- und Planungsprozessen durch einen Multi-Stakeholder-Ansatz verbessert und geschlechtergerechte “Geschichten des Wandels” in Uganda, Mosambik und Äthiopien geliefert habe [source: oxfam]. Da es sich um ein Allianz-Briefing und nicht um eine Projektabschlussbewertung handelt, werden darin keine konkreten Kampagnenerfolge genannt; Leser sollten das Ergebnis als einen dokumentierten Einfluss auf den politischen Diskurs und die Kapazitäten betrachten, nicht als messbare Umkehrung [source: oxfam].

Lehren

  • Eine langjährige Allianz (sieben Jahre) von Entwicklungs-NGOs mit komplementären Mandaten kann das Vertrauen bei Regierungen und Gemeinschaften aufbauen, das kein einzelnes Mitglied allein herstellen könnte.
  • Multi-Stakeholder-Governance der Anpassung – Regierung, Zivilgesellschaft und Gemeinschaften gemeinsam am Tisch – ist eine Voraussetzung für lokal verankerte, geschlechtergerechte Politik.
  • “Geschichten des Wandels”, die um konkrete Länderpiloten (Uganda, Mosambik, Äthiopien) herum aufgebaut sind, machen abstrakte Anpassungspolitik für Geldgeber und Praktiker an der Basis verständlich.
  • Kapazitätsentwicklung ist am nachhaltigsten, wenn sie kontextspezifisch und in bestehende Planungszyklen eingebettet ist, anstatt als einmalige Schulungsveranstaltung durchgeführt zu werden.
  • Geschlechtergerechte Klimaresilienz ist kein nebensächliches Anliegen; die Erfahrung der ACCRA zeigt, dass Geschlecht und Governance die beiden Säulen sind, die darüber entscheiden, ob technische Anpassungsinvestitionen im großen Maßstab überleben.

Quellen


Haftungsausschluss: Als Lehrbeispiel für Kampagnenhandwerk aufgenommen, nicht als Befürwortung.

Quellen & Verifizierung

  • oxfam – Grundlage: primär – Lizenz: Link-only
  • Anmerkung: Dies ist ein Allianz-Kurzbericht, kein einzelnes benanntes Kampagnenereignis. Nützlich als Fallstudie darüber, wie eine Multi-NGO-Klimaallianz politischen Einfluss und geschlechtergerechte Anpassungspraxis in drei afrikanischen Ländern aufbaute; nicht geeignet für die Hochstufung auf established als Kampagnenereignis.
  • Umschrieben: 2026-06-25 via worker_casestudies_v2.py; vertieft 2026-07-10 gegen RAW/briefing-note-on-the-africa-climate-change-resilience-alliance.md.

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