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Klimagerechtigkeit: Aktionsforschung zu Verlusten und Schäden: Fallstudien aus Malawi,


Zusammenfassung

Diese Studie wurde durchgeführt, um Führungspersönlichkeiten, Aktivistinnen, Organisationen der Zivilgesellschaft und politische Entscheidungsträgerinnen im südlichen Afrika in der Debatte über Verluste und Schäden durch Klimaauswirkungen zu unterstützen und zu stärken, insbesondere im Vorfeld der COP 27 und darüber hinaus. [source: climate-justice-loss-and-damage-action-research-case-studies-of] Sie verwendete einen Aktionsforschungsansatz, um gelebte Erfahrungen von Verlusten und Schäden zu dokumentieren und durch Fallstudien und partizipative Workshops mit Überlebenden, Gemeinschaften, Aktivistinnen, der Zivilgesellschaft und Entscheidungsträgerinnen eine gemeinsame Erzählung über Verluste und Schäden zu entwickeln. [source: climate-justice-loss-and-damage-action-research-case-studies-of] Die Studie konzentrierte sich auf Malawi, Mosambik und Simbabwe. [source: climate-justice-loss-and-damage-action-research-case-studies-of]

Hintergrund

Die Studie wurde im Kontext der Klimakrise durchgeführt, die das südliche Afrika betrifft, mit Auswirkungen wie dem Zyklon Idai, Dürren und Überschwemmungen, die Verluste und Schäden verursachen. Ziel war es, Führungspersönlichkeiten, Aktivistinnen, Organisationen der Zivilgesellschaft und politische Entscheidungsträgerinnen im südlichen Afrika in der Debatte über Verluste und Schäden durch Klimaauswirkungen zu unterstützen, insbesondere im Vorfeld der COP 27 und darüber hinaus.

Was geschah

lead photo

Lead photo. — John Englart (CC BY-SA 2.0). Quelle: climate-justice-loss-and-damage-action-research-case-studies-of.jpg

Die Studie verwendete einen Aktionsforschungsansatz, um gelebte Erfahrungen von Verlusten und Schäden durch Klimaauswirkungen in Malawi, Mosambik und Simbabwe zu dokumentieren und zu verstehen. [source: oxfam] Sie umfasste Fallstudien und partizipative Workshops mit Überlebenden, Gemeinschaften, Aktivistinnen, der Zivilgesellschaft und Entscheidungsträgerinnen, um eine gemeinsame Erzählung über Verluste und Schäden zu entwickeln. [source: oxfam] Die Forschung wurde am 29.11.2023 von Oxfam International veröffentlicht und zielte darauf ab, Interessengruppen im Vorfeld der COP 27 und darüber hinaus zu stärken [source: oxfam].

Schlüsselpersonen & Organisationen

  • Sandra Bhatasara
  • Helen Jeans
  • Juliet Suliwa Kasito
  • Lesley Macheka
  • Rosta Mate
  • Loveness Msofi
  • Admire Nyamwanza
  • Fred Perraut
  • Leonard Unganai
  • Lindsay Walsh
  • Oxfam International

Verwendete Taktiken

Der Aktionsforschungsansatz kombinierte Koalitionsbildung und narrative Rahmung, um lokale Akteur*innen zu stärken und eine gemeinsame Erzählung über Verluste und Schäden zu entwickeln, die dann in Advocacy- und Politikdebatten genutzt werden konnte. [source: oxfam]

Ergebnis

Urteil: unbekannt.

Das Ergebnis ist unbekannt, da der Quelltext den Zweck und die Methodik der Studie beschreibt, aber keine spezifischen Errungenschaften oder Auswirkungen der Forschung berichtet. [source: oxfam]

Lehren

  • Partizipative Aktionsforschung kann lokale Gemeinschaften stärken und Narrative hervorbringen, die das Eintreten für Klimagerechtigkeit untermauern.
  • Die Dokumentation gelebter Erfahrungen von Verlusten und Schäden ist entscheidend, um in internationalen Klimaverhandlungen eine überzeugende Argumentation aufzubauen.

Quellen


Haftungsausschluss: Als Lehrbeispiel für Kampagnenhandwerk aufgenommen, nicht als Befürwortung.

Quellen & Überprüfung

  • oxfam — Grundlage: primär — Lizenz: link-only
  • Neu geschrieben: 2026-06-25 via worker_casestudies_v2.py

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