Wahrnehmungslücken
Definition
Wahrnehmungslücken ist das empirische Forschungsprogramm – am stärksten mit der internationalen Non-Profit-Organisation More in Common verbunden, das auf früheren Arbeiten von Daniel Yankelovich und den Berichten Hidden Tribes / Bridging Divides aufbaut –, das die systematische Überschätzung von Polarisierung und Extremismus in demokratischen Öffentlichkeiten dokumentiert. More in Commons Flaggschiffbericht Hidden Tribes of America (2017) und parallele internationale Studien identifizieren eine “erschöpfte Mehrheit” von Wählern, die sich politisch heimatlos fühlen, und eine “Wahrnehmungslücke”, bei der Parteigänger systematisch die Extremität der anderen Seite überschätzen, in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Polen und Italien. [source: more-in-common]
Die zentrale empirische Behauptung ist, dass die kleine, stark polarisierte Minderheit am lautesten Ende der Debatte vom Medianwähler (und vom Medianjournalisten) fälschlicherweise für den Medianwähler gehalten wird, was sowohl die Kampagnenstrategie als auch das öffentliche Gefühl dafür, was politisch möglich ist, verzerrt.
Praktiker nutzen die Forschung, um Kampagnen davon wegzudrängen, die polarisierte Basis zu verfolgen, und hin zur Gestaltung von Botschaften, die den Median bewegen, was die strategische Implikation ist, mit der die Arbeit von More in Common in der Kampagnenliteratur am stärksten verbunden wird.
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FAQ
Was sind Wahrnehmungslücken?
Wahrnehmungslücken ist das empirische Forschungsprogramm – am stärksten mit der internationalen Non-Profit-Organisation More in Common verbunden, das auf früheren Arbeiten von Daniel Yankelovich und den Berichten Hidden Tribes / Bridging Divides aufbaut –, das die systematische Überschätzung von Polarisierung und Extremismus in demokratischen Öffentlichkeiten dokumentiert [source: more-in-common]. More in Commons Flaggschiffbericht Hidden Tribes of America (2017) und parallele internationale Studien identifizieren eine “erschöpfte Mehrheit” von Wählern, die sich politisch heimatlos fühlen, und eine “Wahrnehmungslücke”, bei der Parteigänger systematisch die Extremität der anderen Seite überschätzen.
Was ist die zentrale empirische Behauptung?
Die zentrale empirische Behauptung ist, dass die kleine, stark polarisierte Minderheit am lautesten Ende der Debatte vom Medianwähler (und vom Medianjournalisten) fälschlicherweise für den Medianwähler gehalten wird, was sowohl die Kampagnenstrategie als auch das öffentliche Gefühl dafür, was politisch möglich ist, verzerrt [source: more-in-common]. Die Studien umfassen die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Polen und Italien.
Wie nutzen Praktiker die Forschung zu Wahrnehmungslücken?
Praktiker nutzen die Forschung, um Kampagnen davon wegzudrängen, die polarisierte Basis zu verfolgen, und hin zur Gestaltung von Botschaften, die den Median bewegen, was die strategische Implikation ist, mit der die Arbeit von More in Common in der Kampagnenliteratur am stärksten verbunden wird [source: more-in-common]. Die Implikation ist, dass das Zielwählermodell der Kampagne anhand tatsächlicher Umfragedaten überprüft werden sollte, bevor es zur Auswahl eines Botschaftsregisters verwendet wird.
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