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Stakeholder-Analyse


Definition

Die Stakeholder-Analyse benennt alle Akteure, die die Kampagne beeinflussen können oder von ihr betroffen sind, bewertet sie nach Macht, Interesse und Position und verwandelt die resultierende Karte in einen Engagement-Plan mit Verantwortlichen, Botschaften und Überprüfungsterminen.

Die Disziplin unterscheidet primäre Stakeholder (diejenigen, die direkt vom Thema betroffen sind – Arbeitnehmer, die einer Gehaltskürzung gegenüberstehen, Mieter, die einer Mieterhöhung gegenüberstehen) von sekundären Stakeholdern (diejenigen, die das Ergebnis beeinflussen können – Regulierungsbehörden, die Presse, verbündete Organisationen) und tertiären Stakeholdern (diejenigen, deren Position verfolgt werden muss, auch wenn sie nicht handeln – Investoren, Vorstandsmitglieder, Familien von Entscheidungsträgern).

Praktikerleitfäden (Community Tool Box, der Standard-Lehrplan für Kampagnenplanung) behandeln die Bewertung von Macht/Interesse/Position als den aktiven Bestandteil – eine Stakeholder-Liste ohne Bewertung ist ein Telefonbuch, kein strategisches Dokument.

Vollständige Seite: [[stakeholder-analysis]]. [source: stakeholder-analysis] [source: community-tool-box]

FAQ

Was ist eine Stakeholder-Analyse?

Die Stakeholder-Analyse ist das Verzeichnis der relevanten Akteure der Kampagne – jeder Akteur, der die Kampagne beeinflussen kann oder von ihr betroffen ist – bewertet nach Macht, Interesse und Position und umgewandelt in einen Engagement-Plan mit Verantwortlichen, Botschaften und Überprüfungsterminen. Die Vollversion dieser Definition befindet sich auf [[stakeholder-analysis]].

Was sind die drei Kategorien von Stakeholdern?

Die Disziplin unterscheidet primäre Stakeholder (diejenigen, die direkt vom Thema betroffen sind – Arbeitnehmer, die einer Gehaltskürzung gegenüberstehen, Mieter, die einer Mieterhöhung gegenüberstehen) von sekundären Stakeholdern (diejenigen, die das Ergebnis beeinflussen können – Regulierungsbehörden, die Presse, verbündete Organisationen) und tertiären Stakeholdern (diejenigen, deren Position verfolgt werden muss, auch wenn sie nicht handeln – Investoren, Vorstandsmitglieder, Familien von Entscheidungsträgern). Die Dreistufigkeit ist es, die der Analyse ihre Reichweite verleiht.

Was bewirkt die Bewertung?

Praktikerleitfäden (Community Tool Box, der Standard-Lehrplan für Kampagnenplanung) behandeln die Bewertung von Macht/Interesse/Position als den aktiven Bestandteil – eine Stakeholder-Liste ohne Bewertung ist ein Telefonbuch, kein strategisches Dokument. Die Bewertung ist es, die das Verzeichnis in eine Karte verwandelt, die einen Engagement-Plan antreiben kann.

Was produziert die Stakeholder-Karte?

Die Stakeholder-Karte produziert einen Engagement-Plan: Für jeden Stakeholder hält das Team die aktuelle Position, die gewünschte Position, den für die Beziehung verantwortlichen Eigentümer, den Kommunikationskanal und das Überprüfungsdatum fest. Ohne den Engagement-Plan ist die Karte Dekoration.


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