Women in Resistance (WiRe) Data Project
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Das Women in Resistance (WiRe) Data Project ist eine gemeinsame Forschungsinitiative unter der Leitung von Erica Chenoweth und Zoe Marks von der Harvard Kennedy School. [source: wire-data] Es untersucht das Ausmaß der Beteiligung von Frauen an den Kampagnen, die im Nonviolent and Violent Campaigns and Outcomes (NAVCO) Data Project von 1945 bis 2019 enthalten sind. [source: wire-data] Das Projekt untersucht auch die kurz- und langfristigen Auswirkungen einer solchen Beteiligung auf die Stärkung der Rolle der Frau und die egalitäre Demokratie. [source: wire-data]
Das WiRe+ Data Project umfasst Indikatoren für die Beteiligung von LGBTQ+ und Jugendlichen an solchen Kampagnen von 1990 bis 2020. [source: wire-data] Diese Erweiterung ermöglicht ein breiteres Verständnis dafür, wie verschiedene Gruppen zu gewaltfreien Bewegungen beitragen. [source: wire-data] Das Projekt ist Teil einer Reihe verwandter Programme an der Harvard Kennedy School, darunter das Crowd Counting Consortium und das Nonviolent and Violent Campaigns and Outcomes Data Project. [source: wire-data]
Das WiRe Data Project zielt darauf ab, die Auswirkungen der Beteiligung von Frauen an gewaltfreien Bewegungen zu verstehen. [source: wire-data] Durch die Analyse historischer Daten versucht es, Muster und Ergebnisse aufzudecken, die zukünftigen Aktivismus und politische Maßnahmen informieren können. [source: wire-data] Die Forschung liefert evidenzbasierte Erkenntnisse darüber, wie die Beteiligung von Frauen den Erfolg von Bewegungen und langfristige gesellschaftliche Veränderungen prägt. [source: wire-data]
Verwendung
Eine Aktivistin kann das WiRe Data Project nutzen, um die historische Rolle von Frauen in gewaltfreien Bewegungen zu verstehen und für inklusive Beteiligungsstrategien zu werben. [source: wire-data] Die Daten können helfen zu zeigen, dass die Beteiligung von Frauen mit positiven Ergebnissen wie der Stärkung der Rolle der Frau und egalitärer Demokratie verbunden ist, was genutzt werden kann, um Bewegungsführer*innen davon zu überzeugen, der Geschlechterinklusion Priorität einzuräumen. [source: wire-data]
Darüber hinaus ermöglicht die Aufnahme von LGBTQ+- und Jugendindikatoren im WiRe+ Data Project Aktivist*innen, die Beiträge dieser Gruppen ab 1990 hervorzuheben. [source: wire-data] Dies kann Argumente für intersektionale Ansätze in der Kampagnenplanung und dem Aufbau von Koalitionen unterstützen, indem gezeigt wird, dass vielfältige Beteiligung Bewegungen stärkt. [source: wire-data]
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