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Wertebasierte Segmentierung


Definition

Wertebasierte Segmentierung – am häufigsten verbunden mit Chris Roses Campaign Strategy und der früheren Arbeit von Phil Bennett / SCL/CDSM – ist ein britisches psychografisches Framework, das die Öffentlichkeit in drei motivationale Gruppen (Pioniere, Profiteure, Sesshafte) und eine vierte feindselige Gruppe einteilt und vorhersagt, welche Botschaften und Taktiken welche Segmente bewegen.

Das Modell unterscheidet sich von der demografischen Segmentierung, indem es sich auf die motivationale Haltung konzentriert und nicht auf Alter/Einkommen/Region: Pioniere sind nach außen gerichtet und wertegetrieben, Profiteure sind statusgetrieben und ambitioniert, Sesshafte sind auf die Eigengruppe und Sicherheit bedacht – und dieselbe Politik kann so gerahmt werden, dass sie bei jedem Segment ankommt, indem der Aspekt betont wird, der zu seiner motivationalen Haltung passt. Chris Roses How to Win Campaigns (2005, 2. Aufl. 2010) und das wertebasierte Segmentierungs-Framework (CDSM), das er mit Phil Bennett bei der Beratungsfirma Campaign Strategy entwickelte, ist die am häufigsten zitierte Operationalisierung dieses Ansatzes; das Framework sagt voraus, welche Botschaften welche Segmente bewegen und welche Kampagnentaktiken in jedem Segment wirksam sind. [source: campaign-strategy-rose]

Die praktische Anwendung (die UK Climate Coalition, die Segmentierungsarbeit der Klimabewegung, die breitere verhaltensorientierte Kampagnenliteratur) behandelt die Segmentierung als Rahmen für die Botschaftsgestaltung und nicht als Zielliste – die Segmente sind breite Tendenzen, keine Populationen, und die Aufgabe der Kampagne ist es, Botschaften zu entwerfen, die Segmente bewegen, anstatt Segmentmitglieder als Ziel zu verfolgen.

Vollständige Seite: values-based-segmentation.

FAQ

Was ist wertebasierte Segmentierung?

Wertebasierte Segmentierung ist Chris Rose und Phil Bennetts britisches psychografisches Framework (CDSM), das die Öffentlichkeit in drei motivationale Gruppen (Pioniere, Profiteure, Sesshafte) und eine vierte feindselige Gruppe einteilt und vorhersagt, welche Botschaften und Taktiken welche Segmente bewegen. Die Vollseitenversion dieser Definition befindet sich auf values-based-segmentation.

Wie unterscheidet sich wertebasierte Segmentierung von demografischer Segmentierung?

Das Modell unterscheidet sich von der demografischen Segmentierung, indem es sich auf die motivationale Haltung konzentriert und nicht auf Alter/Einkommen/Region: Pioniere sind nach außen gerichtet und wertegetrieben, Profiteure sind statusgetrieben und ambitioniert, Sesshafte sind auf die Eigengruppe und Sicherheit bedacht – und dieselbe Politik kann so gerahmt werden, dass sie bei jedem Segment ankommt, indem der Aspekt betont wird, der zu seiner motivationalen Haltung passt [source: campaign-strategy-rose].

Wer hat die wertebasierte Segmentierung entwickelt?

Chris Roses How to Win Campaigns (2005, 2. Aufl. 2010) und das wertebasierte Segmentierungs-Framework (CDSM), das er mit Phil Bennett bei der Beratungsfirma Campaign Strategy entwickelte, ist die am häufigsten zitierte Operationalisierung dieses Ansatzes; das Framework sagt voraus, welche Botschaften welche Segmente bewegen und welche Kampagnentaktiken in jedem Segment wirksam sind [source: campaign-strategy-rose].

Wie sollte die Segmentierung verwendet werden?

Die praktische Anwendung (die UK Climate Coalition, die Segmentierungsarbeit der Klimabewegung, die breitere verhaltensorientierte Kampagnenliteratur) behandelt die Segmentierung als Rahmen für die Botschaftsgestaltung und nicht als Zielliste – die Segmente sind breite Tendenzen, keine Populationen, und die Aufgabe der Kampagne ist es, Botschaften zu entwerfen, die Segmente bewegen, anstatt Segmentmitglieder als Ziel zu verfolgen.


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