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Drew Westen


Zusammenfassung

Drew Westen ist ein amerikanischer Psychologe, Neurowissenschaftler und politischer Stratege; Autor von The Political Brain: The Role of Emotion in Deciding the Fate of the Nation (2007), in dem er argumentiert, dass Emotionen bei der politischen Überzeugung über reine politische Argumente dominieren und dass die Abhängigkeit demokratischer Kampagnen von reiner Rational-Argument-Kommunikation empirisch falsch ist.

Kernidee in diesem Wiki

  • Die These „Emotion vor Argument“ ist eine der analytischen Behauptungen, auf denen framing-and-narrative und public-narrative aufbauen: Eine Kampagne, die nur den politischen Verstand der Wähler anspricht, nicht aber ihren Werteverstand, verliert den Überzeugungskampf [source: rosa-luxemburg].
  • Westens Werte-Konsistenz-Framing – dass Wähler auf Botschaften reagieren, die ihre Gruppenidentität und Werte bestätigen, nicht auf Botschaften, die an ihr individuelles Eigeninteresse appellieren – ist die Linie, die hinter dem values-based-segmentation-Konzept des Wikis steht.
  • Westens Zusammenarbeit mit George Lakoff am Neuropolitics-Forschungsprogramm untermauert das framing-and-narrative-Konzept des Wikis als die für die Praxis relevante Destillation des Neuropolitics-Rahmens.
  • Die Emotion-vor-Argument-These ist der empirische Fall, auf dem das perception-gaps-Konzept des Wikis aufbaut: Fehlwahrnehmungen der Wähler über die andere Seite werden emotional aufrechterhalten, und die korrigierende Botschaft der Kampagne muss die emotionale Ebene ansprechen, nicht nur die faktische Ebene.

Warum Kampagnenmacher ihn lesen

Kampagnenmacher lesen Westen, weil The Political Brain das kanonische empirische Argument dafür ist, dass das dominierende reine Rational-Argument-Modell der Wählerüberzeugung falsch ist – und dass die politische Überzeugung, die tatsächlich funktioniert, über Emotion, Erzählung und wertekonsistentes Framing wirkt, nicht über politische Behauptungen [source: rosa-luxemburg]. Die praktische Erkenntnis für einen Kampagnenmacher ist, dass die Botschaftstests fragen müssen: Was fühlt dieses Publikum?, nicht nur: Was denken sie? Westens Zusammenarbeit mit george-lakoff am Neuropolitics-Forschungsprogramm ist das analytische Gerüst, auf das die framing-and-narrative-Seite zurückgreift; sein Werte-Konsistenz-Framework untermauert values-based-segmentation, und seine Emotion-vor-Argument-Behauptung ist eine der Hauptreferenzen des Wikis in perception-gaps. Das Wiki stellt Westen zusammen mit anat-shenker-osorio (Praktiker für schnelle Botschaftstests), george-lakoff (Frame-Konstruktion) und robert-cialdini (Literatur zu Überzeugung und Einfluss) als den Vier-Ecken-Kanon der Kommunikationsforschung dar, den das Wiki verwendet.

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Offene Fragen

  • Das Neuropolitics-Forschungsprogramm wird seit 2007 in der akademischen Literatur angefochten; der Praktiker-Kanon behandelt Westens Behauptungen als nützliche Heuristiken und nicht als gesicherte Erkenntnisse.

Quellen & Verifizierung

  • [political-brain](sourcing target — source page pending) — primäres Werk, Link-only
  • [westen-research](sourcing target — source page pending) — sekundäre Referenz

This page is machine-translated from the English canonical. Source EN body-hash: a60b7f6b5c0b…. For authoritative content, see the original.